
Alle unsere Mitarbeitenden wissen sofort, was gemeint ist, weil sie sich jeden Tag als Spezialisten im näheren Umfeld des Bahnstromnetzes bewegen.
16,7 Hz ist die Frequenz, mit der das Oberleitungsnetz der Bahn betrieben wird. Die elektrisch betriebenen Lokomotiven greifen mittels Stromabnehmern von dem Fahrdraht den Strom für ihren Motor ab. Dabei werden Spannungen von 15.000 Volt übertragen.
Aus historischen Gründen wird das elektrische Bahnstromnetz in Deutschland mit Wechselstrom der Frequenz 16,7 Hz betrieben. Die im Vergleich zum öffentlichen Stromnetz (50 Hz) verminderte Frequenz gründet sich darauf, dass Anfang des 20. Jahrhunderts nicht möglich war große Einphasen-Elektromotoren zu betreiben, ohne dass es dabei zu transformatorische Spannung und damit verbundener Funkenbildung am Kommutator kam.
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